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Weihnachtslotterie El Gordo – auch Österreicher können auf den Geldsegen hoffen

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Die spanische Weihnachtslotterie El Gordo ist die älteste und größte Lotterie der Welt. Sie umfasst 172 Serien und Gesamtgewinne in Höhe von 2,4 Milliarden Euro. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich die Lotterie inzwischen weit über die Landesgrenzen Spaniens einer großen Popularität erfreut und auch Österreicher machen häufig mit. Allerdings haben Teilnehmer aus Österreich selbsterklärend nicht die Möglichkeit, mal kurz ein Los am Kiosk zu kaufen, was aber kein Grund ist, um auf eine Teilnahme zu verzichten. Tatsächlich haben Österreicher sogar einen großen Vorteil gegenüber den Spaniern.

Lose für El Gordo gibt es bequem im Internet



Da Österreicher beziehungsweise generell Ausländer nicht die Möglichkeit haben, vor Ort ein Los zu kaufen, müssen sie auf Alternativen ausweichen und das Internet ist diesbezüglich die beste Anlaufstelle. Wer möchte, kann die Weihnachtslotterie auf Lottoland spielen und dabei von den Vorzügen eines seriösen Anbieters profitieren. Österreicher können über Lottoland entweder ganze Lose für knapp 250 Euro kaufen oder einfach einen Losanteil erwerben. Selbst in Spanien ist es ganz normal, ganze Lose mit Arbeitskollegen, Familienmitgliedern oder Freunden zu teilen, aber da das hierzulande – allein wegen des fehlenden Hypes – nicht ganz so einfach ist, bietet sich oft der Kauf eines Losanteils an.

Bei Lottoland stehen Losanteile für jedes Budget zur Verfügung, darunter unter anderem halbe Lose für um die 150 Euro, Zehntellose für etwa 35 Euro und sogar Hundertstellose für circa 5 Euro. Durch den Kauf eines Losanteils ist es möglich, an der Lotterie teilzunehmen, ohne viel Geld auszugeben, aber im Falle eines Gewinns muss der Preis mit anderen Menschen geteilt werden. Da das die Gewinnsumme ziemlich schmälern kann, sollte man sich gut überlegen, was für einen Losanteil man erwirbt. In jedem Fall genießen Österreicher bei einer Teilnahme am El Gordo einen großen Vorteil, denn im Gegensatz zu den Spaniern fallen bei einem Gewinn – egal wie hoch – keinerlei Steuern an. Für Teilnehmer aus Spanien gilt das nicht, denn der Fiskus behält ab einer gewissen Gewinnsumme ganze 20 % des Preises ein. Das ist zwar auch bei Teilnehmern aus dem Ausland der Fall, aber diese haben die Möglichkeit, das Geld ohne größere Umstände zurückzufordern.

Die Lotterie hat in Spanien eine lange Tradition



Obwohl inzwischen Menschen aus aller Welt am El Gordo teilnehmen, lässt sich nicht leugnen, dass der Hype insbesondere in Spanien bemerkenswerte Ausmaße annimmt. Die „Sorteo de Navidad“ wird bereits seit 1812 ausgetragen und seitdem hat sich El Gordo zu einem riesigen Event entwickelt. Bereits im Juli – wenn der Losverkauf startet – schlagen die Spanier zu und viele begehrte Nummern sind nach kürzester Zeit ausverkauft. Diese Begeisterung ist nachvollziehbar, denn im Laufe der Jahre konnten viele Spanier beim El Gordo abräumen und 2011 gewann sogar ein ganzes Dorf, was trotz der hohen Gewinnchancen ein spektakuläres Ereignis war.

Die Gewinnchancen können sich auf jeden Fall sehen lassen, denn beim El Gordo werden etwa 70 % der Einsätze wieder an die Spieler ausgezahlt. Damit ist die spanische Weihnachtslotterie weit besser als beispielsweise das deutsche Lotto und genaugenommen ist sogar jedes sechste Los ein Gewinnerlos. Doch nicht nur der Hauptgewinn mit 4 Millionen Euro hat es in sich, sondern auch die weiteren Gewinnstufen sind alles andere als schlecht: Der zweite Preis beträgt beispielsweise immer noch 1.25 Millionen Euro und auch die „pedreas“ für 1.000 Euro sind nicht übel, denn sie werden schließlich ganze 1.794 Mal ausgezahlt.

In unserem Magazin befassen wir uns mit den unterschiedlichsten Themen, darunter aktuelle News aus den Bereichen IT, Politik, Sport und Wirtschaft. Sollten Sie mehr interessante Artikel lesen wollen, stöbern Sie also ruhig ein wenig rum.

Streaming-Fernseher die ihr Geld wert sind

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Die meisten neuen Fernsehgeräte sind mit einer Smart-Plattform ausgestattet. Es gibt Hersteller, die Ihre eigenen Smart-Plattformen verwenden, während andere sich für die Integration von Roku oder Android entscheiden. 

Entscheiden Sie sich beispielsweise für ein Gerät mit einem Android-Betriebssystem, haben Sie eine größere Auswahl an Apps. Denn die meisten gängigen Anwendungen stehen für alle Betriebssysteme zur Verfügung. Wenn Sie auf der Suche nach dem passenden Gerät sind, sollten Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse und Vorlieben achten. Das kann Ihnen die Entscheidung, für welches Betriebssystem und für welchen Fernseher Sie sich Entscheidungen deutlich erleichtern.

Souvik Banerjee auf Unsplash 

Der beste Smart-TV mit OLED-Bildschirm

Der beste Smart-TV mit einem OLED-Panel ist definitiv der LG CX. Sie können diesen Fernseher der Einstiegsklasse in verschiedenen Größen erhalten. Ein OLED-Fernseher zeichnet sich dadurch aus, dass er die Pixel einzeln abschalten kann, was zu einem unendlichen Kontrastverhältnis und einer perfekten schwarzen Gleichmäßigkeit führt. 

Das wiederum bedeutet, dass sich dieser Smart-TV besonders gut in dunklen Räumen eignet.

Mit dem LG CX erhalten Sie das webOS Betriebssystem, das sehr einfach zu bedienen ist und eine Vielzahl von Apps zum Download für Sie bereithält. Beim Kauf inklusiv ist die sogenannte Magic Remote Fernbedienung, die auch als Point-and-Press Controller verwendet werden kann. Die Nutzung ist ähnlich wie bei einer Maus von einem PC.

Ein OLED-Smart-TV ist immer eine gute Wahl. Die atemberaubende Bildqualität macht nicht nur jeden Blockbuster zu einem einzigartigen Filmerlebnis, sondern lässt auch die Lampen und bunten Lichter bei der Poker-Liveübertragung von Eurogrand zu einem besonders realen Erlebnis und zu einer kontrastreichen Erfahrung werden. Die Bildschirmqualität spiegelt sich besonders in dem exzellenten Farbumfang für HDR-Inhalte wider. Die hervorragende Farbverlaufsverarbeitung und die Spitzenhelligkeit reichen aus, um einige Highlights hervorzuheben. Außerdem bietet der LG XC eine sehr gute Reflexionsfähigkeit, wenn Sie den Fernseher in einem gut beleuchteten Raum verwenden möchten.

Sollten Sie den Smart-TV nicht nur zum Fernsehen nutzen, sondern auch für die neuesten Spiele, dann können Sie eine sofortige Reaktionszeit von dem 120Hz-Panel, die Unterstützung der variablen Bildwiederholrate und ein geringes Input Lag zu schätzen wissen.

Wenn Sie sich einen OLED-Fernseher kaufen, sollte Ihnen jedoch bewusst sein, dass es immer die Gefahr des Einbrennens gibt. Das kommt vor allem dann vor, wenn Sie häufig eine gleiche Sendung mit gleichen Bildern sehen. Das Einbrennen sollte allerdings kein Problem für Menschen sein, die gerne abwechslungsreiche und actionreiche Filme sehen.

Inhalte mit einer niedrigen Auflösung, wie es beim Kabelfernsehen oder bei DVDs der Fall ist, werden von dem Fernseher hoch skaliert. Wenn Sie also einen Fernseher für da Streaming suchen, könnte ein OLED-Smart-TV für Sie infrage kommen.

Der beste Streaming-TV mit LED ist der Samsung Q80/Q80T QLED

In unserem Test ist der Samsung Q80/Q80T QLED der besten Smart-Fernseher mit einem LED-Panel. Ein großer Unterschied zwischen einem LED und OLED-Bildschirm besteht darin, dass die Gefahr des Einbrennens nicht besteht. Dieser Fernseher hat eine beeindruckende Gesamtleistung und bietet die besten Funktionen. Auch hier finden Sie eine große Auswahl an Apps, das Betriebssystem Samsung Tizen OS ist einfach zu bedienen und die Menüführung ist flüssig.

Das Kontrastverhältnis bei diesem Fernseher ist großartig. Durch das VA-Panel werden sogar tiefe Schwarztöne angezeigt. Durch die Ultra Viewing Angel Ausstattung bei de 55 Zoll Modell, ist der Kontrast etwas niedriger als bei anderen LED-Fernsehern, da der bestimmte Blickwinkel den Kontrast automatisch verbessern soll.

Dunkle Szenen werden bei dem Samsung Q80/Q80T QLED durch die Full-Array-Local-Dimming-Funktion verbessert. Durch die hervorragende Reflexionsfähigkeit ist das Gerät auch am Tag in hellen Räumen bestens geeignet.

Leider verfügt nur das 55-Zoll-Modell über die Ultra Viewing Angle-Technologie. Die anderen beiden Modelle mit 49- und 50 Zoll verfügen über diese Technik leider nicht. Aus diesem Grund haben die Geräte einen höheren Kontrast und einen engeren Betrachtungswinkel.

Woran erkennt man gute Apps, Spiele, Videos und Co?

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Inzwischen gibt es unendlich viele Anwendungen, die auf dem Handy laufen. Doch nicht alle Apps oder Videos halten die Qualität, die sie versprechen. Woran erkennt man nun, ob sich das ein oder andere Casinoglücksspiel lohnt oder nicht?

Anbieter beachten


Jeder hat sicher schon einmal ein Glücksspiel heruntergeladen, nur um schon kurze Zeit später festzustellen, dass es nichts taugt. Ist man noch ein relativ neuer Handynutzer, passiert es schnell, der Versuchung für ein paar Euro eine App zu kaufen, zu erliegen. Zurückgeben funktioniert je nach Gerät nur zwischen 48 Stunden und 14 Tagen. Daher sollte an erster Stelle auf den Anbieter geachtet werden. Hier ist man häufig bei größeren Unternehmen auf der sichereren Seite. Langwierige Testverfahren, ob etwa eine Casino-App reibungslos funktioniert, können dort eher geleistet werden als bei Einzelentwicklern. 

Beschreibungen vorher anschauen


Die Beschreibung unter Apps oder Glücksspielen hören sich meistens traumhaft an. Klingen sie zu übertrieben, sollte man hellhörig werden. Die dazu gelieferten Screenshots bieten eine grobe Vorstellung, ob einen etwa das online Casino-Game anspricht oder nicht. Ein Screenshot allein reicht dazu jedoch eher nicht. Es müssen schon mehrere vorhanden sein, da es sich sonst eventuell auch um eine dubiose Geschichte handeln könnte.

Bewertungen können helfen


Die bekannten Stores oder Plattformen ermöglichen Usern eine Bewertung der Apps, Videos oder Casinospiele. Meist sind diese an einen Benutzer-Account gekoppelt, sodass die Wahrscheinlichkeit einer Manipulation nicht ganz so hoch ist. Auch das Datum der Bewertung kann interessant sein, um zu sehen, ob sich die Entwickler im Laufe der Zeit um auftauchende Probleme kümmern. Gute Anwendungen haben etwa zwischen 3 und 5 Sternen. Allerdings sind Bewertungen gerade bei online Glücksspielen natürlich subjektiv. Für manchen reicht schon ein Fehler für eine schlechte Meinung. Solche zusätzlichen Informationen finden sich auch bisweilen in den Google-Bewertungen, wenn man in der Suchmaske „online Roulette“ eingibt. Auch spezielle Foren etwa für Spiele, bieten die Möglichkeit, sich näher zu informieren. In Fachzeitschriften werden auch immer wieder Apps, Video-Kanäle oder online Glücksspiele kritisch von Redakteuren unter die Lupe genommen und mit Empfehlungen versehen.

Download-Charts bieten Orientierung


Zwar ist eine obere Platzierung in den Download-Charts nicht immer eine Garantie für ein gutes online Casino oder eine nützliche App. Dazu sind die Geschmäcker viel zu verschieden. Hier sollte man auch danach schauen, ob es sich um kostenlose oder kostenpflichtige Angebote handelt. Bei kostenlosen Gimmicks sind die Charts nicht ganz so aussagefähig wie bei kostenpflichtigen Angeboten. Was gut ist, bleibt auch eher auf den vorderen Platzierungen. Wer selbst Apps oder Videos hochlädt, weiß vermutlich nur zu gut, dass die technischen Ansprüche der User hoch sind und Videos manchmal erst mühsam in das richtige Format gebracht werden müssen oder Casinospiele-Webseiten an Browserspezifikationen angepasst werden müssen, damit es auf allen Endgeräten läuft und sich so auch erst eine hohe Downloadrate entwickeln kann.

Fazit


Immer ein gutes Händchen bei der Auswahl von online Glücksspielen, Videos und Co für das Handy zu haben, ist nicht immer leicht. Erfahrung und Empfehlungen können dabei jedoch helfen. Werden vom Anbieter regelmäßige Updates gemacht, ist das schon einmal ein gutes Zeichen.

Wie wird mehr aus meinem Geld? – Ideen in der Nullzinsphase

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Die derzeitige Lage ist für private Anleger und Sparer eine große Herausforderung. Früher konnte man sein hart erarbeitetes Geld einfach zur Bank bringen und dann wurde es dort ganz ohne weiteres Zutun immer mehr. Das Wunder hinter diesem tollen Phänomen, die Zinsen, sind den jüngeren Lesern vermutlich nur noch in der Theorie ein Begriff. Zu lange schon bringt das Geld auf dem Konto oder dem Sparbuch schon keine nennenswerten Erträge mehr. Aber welche Möglichkeiten haben Sie als privater Anleger und Sparer vielleicht dennoch, mehr aus ihrem Geld zu machen?
Im Folgenden möchten wir Ihnen einige mögliche Wege vorstellen, damit Sie in Zukunft wieder mehr Freude am Sparen und Anlegen haben.

Tages- oder Festgeldkonten



Für Viele ist der logische nächste Schritt nach dem Girokonto, das Geld auf ein Tages- oder Festgeldkonto einzubezahlen. Allerdings ist auch dort inzwischen nicht mehr wirklich mit Erträgen zu rechnen. Einzig auf länger laufenden Festgeldkonten sind ab und an noch zumindest 0,5 oder gar 1 % Verzinsung möglich.
Als dauerhafte Anlage sind diese Konten somit auch nicht tauglich. Jedoch sollten Sie ihre Notreserve auf genau solch einem Konto haben, damit diese keinen Schwankungen unterliegt und zeitnah verfügbar ist.

Aktien und andere Wertpapiere



Sobald das Wort Aktien fällt, kann man den Aufschrei einiger Menschen beinahe schon hören. Aber das Image von Aktien und Co. ist aus unserer Sicht vollkommen zu Unrecht negativ behaftet und rührt aus vergangenen Zeiten, in denen Geld “blind” investiert und oftmals Verluste eingefahren wurden.
Bei Aktien handelt es sich historisch betrachtet um die Anlageklasse mit den besten Renditen. Allerdings unterliegen Aktien auch Schwankungen, die dann mit Ruhe und Geduld überstanden werden sollten. Panische Käufe und Verkäufe sind das Schlimmste, das Sie an der Börse machen können.
Wenn Sie nur Geld anlegen, auf das Sie die kommenden Jahre verzichten können, ist die Börse bei Weitem kein Casino oder eine zwielichtige Sache. Am besten vergessen Sie die Aktien für ein paar Jahre und freuen sich dann über schöne Renditen. Und wenn Sie in der Zwischenzeit ein wenig Nervenkitzel suchen, können Sie ja online Casino Spiele versuchen. Mit ein wenig Glück verdienen Sie sich dabei vielleicht sogar noch ein wenig Taschengeld.

Edelmetalle und weitere Sachgüter



Aktien sollten bei privaten Anlegern eine wichtige Rolle spielen. Allerdings ist es zudem durchaus sinnvoll, ein wenig Geld in Edelmetalle oder andere Sachgüter wie Sammlerstücke oder Immobilien zu investieren.
Durch die Verteilung ihres Geldes auf unterschiedliche Bereiche verringern Sie ihr Risiko und sichern sich für schlechte Zeiten gut ab. Denn wenn zum Beispiel die Aktien gerade nicht so gut stehen, gleicht eine mögliche Anlage in Gold dies vielleicht aus. 

Fazit



Die Geldanlage ist ein wichtiges Thema, dem Sie sich unbedingt widmen und ein wenig Zeit investieren sollten. Investieren Sie immer nur in Dinge, von denen Sie selbst überzeugt sind und sich gut darüber informiert haben.
Lassen Sie Berater einfach Berater sein. Bilden Sie sich ihre Meinung und entscheiden Sie dann für sich. Wenn Sie dann auch noch in unterschiedliche Bereiche und keine zu großen Summen investieren, kann Ihnen gar nichts mehr passieren! Schieben Sie das Thema nicht länger auf, sondern starten Sie einfach. Denn jeder Tag, den Ihr Geld bei der Bank liegt, lässt Ihr Vermögen schrumpfen!

The Last of Us 3: Kann es an den Erfolg seiner Vorgänger anknüpfen?

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The Last of Us ist so viel mehr als ein Zombiespiel und beeindruckte in der Vergangenheit mit gut durchdachten Storylines und einem mitreissenden Soundtrack. Nach dem zweiten Teil, der erst im Jahr 2020 herauskam, ist jetzt bereits die Fortsetzung des spannenden Konsolenspiels geplant. Doch wird diese an die unglaublichen Erfolge der beiden Vorgänger anknüpfen können?

Faszination Grusel in Online Games

Die Kategorie Horror, Action und Adventure gehört zu einer der beliebtesten, wenn es um Online Spiele geht. Das trifft übrigens nicht nur auf Konsolenspiele zu: Auch bei Online Casinos finden sich immer mehr Slots und andere Spiele, die ein gruseliges Thema behandeln. Der Anbieter Mr Green hat beispielsweise eine breite Auswahl an Videoslots mit Horrorthemen: Neben dem beliebten Klassiker Book of Dead sind dort unter anderem Halloween Slots und das Vampirspiel Blood Suckers im Angebot.

Nutzer können dabei entscheiden, ob sie die Spiele am Computer oder lieber auf dem Smartphone oder einer anderen mobilen Device spielen möchten. Das verschafft ihnen einiges an Flexibilität und die Spiele können sogar unterwegs genutzt werden. Mittlerweile ist das Online Spielen in Österreich fast genauso beliebt, wie das Online Shopping und die Internettelefonie.

  1. The Last of Us – Darum geht es

The Last of Us ist ein Survival-Spiel, das in die Kategorie Abenteuer, Action und Horror eingestuft werden kann. Das Spiel kommt aus dem Hause Naughty Dog, aus dessen Feder ebenfalls Crash Bandicoot und Uncharted stammen. Der Entwickler hat den ersten Teil des Spiels im Juni 2013 gemeinsam mit Sony veröffentlicht. Damals gab es das Spiel exklusiv für die PlayStation 3.

Im Mittelpunkt des Plots stehen die zwei Hauptcharaktere Ellie und Joel. Diese schlagen sich durch die postapokalyptischen USA, in der ein Großteil der Bevölkerung mit einem Pilz infiziert wurde, der sie zu Zombies macht. Spieler steuern dabei in einer Third-Person-Perspektive einen der beiden Charaktere durch die virtuelle Welt und wehren mit Waffen sowohl Zombies als auch feindliche Nicht-Infizierte ab. Der zweite Teil von The Last of Us kam im Jahr 2020 heraus und knüpft an die Geschichte an.

  1. Der Erfolg der ersten beiden Teile

Die Veröffentlichung des ersten Spiels war ein voller Erfolg: Innerhalb von weniger als vier Wochen wurde The Last of Us bereits mehr als 3,4 Millionen Mal verkauft. Es erhielt in den Spielmagazinen durchweg Höchstbewertungen und gewann sogar den Spike Best Video Game Award im Veröffentlichungsjahr 2013. Auch die beiden Synchronsprecher der Hauptcharaktere wurden ausgezeichnet.

Der Nachfolger, The Last of Us Part II konnte den Erfolg des ersten Teils sogar noch übertrumpfen. Von dem Spiel wurden über 4 Millionen Exemplare in den ersten drei Tagen nach der Veröffentlichung verkauft. Auch dieses Spiel konnte Auszeichnungen an Land ziehen und zeigte eine überragende Performance bei den Game Awards 2020 und konnte sieben Awards abräumen.

Der Erfolg der Reihe weitete sich auch auf andere Medien aus. So wurden bereits mehrere Comics veröffentlicht und auch die Adaption als Film oder Serie ist geplant.

  1. News zu The Last of Us 3 – Achtung Spoiler!

Der Director Neil Druckman gibt bis jetzt noch nicht viel zum dritten Teil von The Last of Us preis. Das ist auch verständlich, liegt die Veröffentlichung des zweiten Teils doch gerade mal ein Jahr zurück. Anscheinend steht bereits eine Story-Outline, befindet sich bis jetzt allerdings noch nicht in Entwicklung. Die Entwickler machen klar, dass sie das Spiel mit Hingabe und detailreich konzipieren wollen, um an den Erfolg der ersten beiden Teile anknüpfen zu können. Ein denkbares Szenario rückt Ellie und Abby in den Fokus des Spiels. Viele denken außerdem, dass die Saga nach dem dritten Teil abgeschlossen wird – und dann hoffentlich auf der PlayStation 5 spielbar sein wird.

Wann mit The Last of Us 3 zu rechnen ist, steht noch in den Sternen. Hinsichtlich des Fakts, dass das Sequel zum ersten Teil ganze sieben Jahre auf sich warten ließ, könnte dies noch einige Zeit dauern. Wir gehen jedoch davon aus, dass ein dritter Teil das Potenzial hat, an den Erfolg seiner Vorgänger anzuknüpfen.

3 Tipps für alternative Wertanlagen

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Es muss nicht immer alles auf Aktien, Kryptowährungen oder Edelmetalle hinauslaufen. Interessant können auch alternative Wertanlagen sein, von denen drei im Folgenden ein wenig beleuchtet werden.

Whisky

Whisky hat als Anlage in den letzten Jahren sehr stark performt. Insbesondere schottische Single Malt Whiskys konnten mit hohen Renditen glänzen. Für Einsteiger macht es Sinn, sich zunächst auf diese Whiskys zu konzentrieren. Der Wert eines Whiskys hängt von vielen Faktoren ab. Wie alt ist er? Wie lang ist seine Reifezeit gewesen? Wer hat ihn abgefüllt? Besonders wichtig ist, dass es sich um streng limitierte Whiskys handelt. Grundsätzlich lohnt sich nur die Investition in Spitzenwhiskys, die sich an einem goldenen Stern erkennen lassen.

Beim Kauf von Whisky sollte man sich auf Profis vor Ort verlassen, für die es essentiell ist, einen guten Ruf zu genießen. Erwerben lassen sich neu erschienene Whiskys entweder direkt bei der Brennerei oder im gut sortierten Fachgeschäft. Bei Online-Käufen ist höchste Vorsicht geboten, da Plagiate und gepanschte Whiskys immer wieder vorkommen.

Luxusuhren

Als sehr wertstabile Anlageform haben sich in der Vergangenheit Uhren herausgestellt. Während die Aktienkurse infolge des Corona-Schocks auf Talfahrt gingen, zeigten sich die Preise für Luxusuhren von der Pandemie weitgehend unbeeindruckt. Sammler dachten gar nicht daran, ihre kostbaren Stücke auf den Markt zu werfen, wie dies manche Beobachter gemutmaßt hatten. Limitierte Luxusuhren von Herstellern wie Rolex, Breitling oder Omega zeichnen sich meist durch beständige Wertzuwächse über einen langen Anlagehorizont hinweg aus. Es kommt jedoch auch immer wieder vor, dass Uhren auf Auktionen Rekordpreise erzielen, die mit den üblichen Marktpreisen nichts zu tun haben.

Wer in wertvolle Uhren investieren will, sollte einiges beachten. Nicht nur die Wahl des Modells ist wichtig. Auch Echtheitsnachweise spielen bei solch exklusiven Gütern eine große Rolle, zum Beispiel bei Omega-Uhren mit Zertifikat und Garantie. Fehlen diese Nachweise, ist die Uhr gleich viel weniger wert. Ein anderer Faktor, der eine mögliche Rendite leicht in einen Verlust verwandeln kann, sind die extrem hohen Reparaturkosten, die Spezialisten verlangen.

Sneaker

Auch Sneaker sind eine interessante Form, sein Geld alternativ anzulegen. Die größten Wertsteigerungen lassen sich unmittelbar nach dem Release eines neuen Schuhs erzielen. Aber genau hier liegt der Knackpunkt, denn es ist unglaublich schwer, die begehrten Turnschuhe zu diesem Zeitpunkt zu ergattern. Namhafte Hersteller wie Nike und Adidas erzeugen gezielt Hypes um bestimmte Schuhe. Ob Sneaker-Sammler oder Reseller, die auf den schnellen Gewinn aus sind: Alle wollen das neueste Modell haben. Erst recht, wenn es besonders exklusiv ist, etwa durch die Partnerschaft mit einem bekannten Sportler oder Prominenten, vor allem aber aufgrund einer extrem geringen Stückzahl. Diese Modelle können in kurzer Zeit gerne mal um mehrere hundert oder gar tausend Prozent im Wert zulegen.

Schuhe, die einfach im Laden oder online zu bekommen sind, haben mit diesen Hypes nicht viel zu tun. Wer in Sneaker investieren möchte, muss sich sehr genau mit dem Markt beschäftigen und wissen, wann welcher Schuhe neu herauskommt. Doch auch erfahrene Schuhsammler brauchen schlichtweg Glück, um solch ein begehrtes Paar zu ergattern. Klappt das nicht, müssen sie auf den Zweitmarkt ausweichen und enorme Aufschläge zahlen. Ob sich ein Einstieg zu diesem Zeitpunkt trotzdem noch lohnen kann, lässt sich kaum prognostizieren.

Investieren in Österreich & international: Was bringt Rendite?

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Der Finanzmarkt hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Zum einen sind ganz neue Produkte eingeführt worden, in die wir investieren können, zum anderen wurde Vieles außer Kraft gesetzt, was uns über Generationen Sicherheit versprach. Die weltweiten Entwicklungen und Wirtschaftseinbrüche haben dazu geführt, dass das staatliche Bankwesen deutlich geschwächt wurde und Zinssätze so niedrig sind wie nie. Obendrein führen gerade in der aktuellen Zeit der Pandemie und globalen Krise die allgemeine Zukunftsangst und Zweifel an Regierungsentscheidungen dazu, dass das Vertrauen der Österreicher in bisher bewährte Anlageformen immens schwindet.

Auch ohne große Rechnerei ist uns außerdem klar, dass ein Sparbuch oder Festgeldkonto inzwischen nicht nur null Einnahmen bringt, sondern aufgrund der momentanen Inflationsrate sogar zu sukzessivem Vermögensverlust führt. Unser gut aufgehoben geglaubtes Geld und den fürs Alter angelegten Puffer will niemand verlieren. Handeln ist also angesagt und zwar, indem auf alternative Investments gesetzt wird.

Von Begriffen wie ETFs und Crowdinvesting ist dabei die Rede, doch auch das Interesse an bekannten Anlageformen wie Fonds steigt merklich. Dank der immensen Vernetzung und den technischen Möglichkeiten findet privates Investment heute größtenteils im Internet statt, ob Sie nun online Aktien kaufen oder mit Kryptowährungen handeln, dem Geld des digitalen Zeitalters. Wir beleuchten, welche Anlagen lohnenswert sind und worin die Unterschiede liegen.

Investieren in Aktien und Fonds

Der Ankauf und Verkauf von Unternehmensanteilen fand lange Zeit nur auf dem Börsenparkett fernab von privaten Geldgebern statt und die Abwicklung übers eigene Depotkonto war deutlich aufwändiger und zeitintensiver als heutzutage. Auch hier haben sich durch Internet-Lösungen ganz neue Optionen ergeben, sich viel unmittelbarer am Geschehen zu beteiligen, Transaktionen in Echtzeit auszuführen und dabei wesentlich flexibler zu agieren.

Sie können an Online-Börsen handeln und dies sogar per mobiler App tun, so dass Sie bei plötzlichen Kursveränderungen jederzeit die Möglichkeit haben, Einfluss auf Ihre Anlagen zu nehmen und immer bestmöglich zu profitieren. Wie hoch der jeweilige Zuwachs im Wertpapiergeschäft konkret ausfällt, hängt natürlich stark davon ab, welche Summen Sie wo genau investieren und auch, wie geübt Sie dabei bereits sind. Gerade „grüne“ Firmen, die sich die Einhaltung von strengen Umweltschutzauflagen auf die Fahnen schreiben, liegen hier vorne und erfahren immer mehr Unterstützung durch Anteilseigner.

Auch an Renten-, Aktien-, Immobilien- oder Mischfonds können Sie sich problemlos über Ihr Online-Depot beteiligen. Der Vorteil liegt hier eindeutig darin, dass Sie selbst keine große Marktkenntnis mitbringen und die Entwicklung auch nicht ständig beobachten müssen, da sich eine Investmentgesellschaft um den möglichst gewinnbringenden Einsatz der Gelder kümmert. Die Spekulation ist somit Profis überlassen und Sie dürfen sich einer guten Rendite erfreuen, die erfahrungsgemäß bei Aktienfonds am höchsten ausfällt. Gleichzeitig ist Ihr Verlustrisiko gering, was diese Option für Privatleute sehr beliebt macht.

Ankauf von Edelmetallen, weiteren Rohstoffen oder Kryptowährungen

Gerade Gold ist als Krisenwährung so beliebt wie nie, gerade bei denjenigen, die ihr Vermögen nicht fremden Händen anvertrauen möchten. Sie können auch mit anderen Rohstoffen oder Kryptogeld wie Bitcoins handeln und beachtliche Zugewinne durch deren Kursschwankungen erwirtschaften. Zu beachten ist jedoch, dass all diese Werte starke Einbrüche erleben sowie auch durch die Decke schießen können. Eine ausführliche Beratung ist hier sicher empfehlenswert.

ETFs mit kalkulierbarem Zugewinn

Hinter einem ETF (Exchange Traded Fund) verbirgt sich ebenfalls ein Fond. Man spricht von einem börsengehandelten Indexfond, der einen Aktienindex wie beispielsweise den DAX nachbildet. Sein ganz klares Plus für den Anleger liegt darin, bereits mit kleinen Beträgen einsteigen zu können und Servicegebühren sowie Risiko gering zu halten, obgleich die Rendite sich lohnt.

Wer sich bei einem großen Online Trading Service anmeldet, kann übrigens sogar mehrere Finanzgeschäfte parallel über ein und dieselbe Seite abwickeln, beispielsweise sowohl seine Kryptowährung als auch ETFs und Aktien verwalten.

Beteiligung an Immobilienprojekten

Auch das so genannte Betongold gilt weiterhin als sehr sichere Sache. Denn der Immobilienmarkt trotzt den weltweiten Krisen recht erstaunlich, besonders Büro- und Gewerbeflächen sind weiterhin gefragt. Wenn Sie nicht direkt in eigenes Wohneigentum investieren wollen oder können, bieten sich Crowdinvesting-Projekte an, mithilfe derer große Bauvorhaben realisiert werden.

Auch wenn die Rendite hier auf den ersten Blick meist sehr verlockend klingt, ist allerdings Vorsicht geboten und eine gute Analyse unabdingbar. Denn geht das Bauunternehmen in Insolvenz, sehen Sie unter Umständen nichts mehr von Ihrem eingebrachten Anteil.

Unterstützung von zukunftsweisenden Unternehmen

Firmen können erst Aktien ausgeben, wenn sie zur AG umgewandelt und börsennotiert sind. Somit ist diese Art der finanziellen Unterstützung für einen Unternehmensneuling auf dem Markt leider keine Option.

Gerade vielversprechende Start-Ups brauchen jedoch entsprechende Mittel, um ihre Ideen überhaupt erst zu verwirklichen und erfolgreich zu werden. Anleger können sich durch eine Art Privatdarlehen an der Realisierung beteiligen und so später sogar an den Gewinnen der Firma beteiligt werden.

Wer die fast unbegrenzten Möglichkeiten des Internets erst einmal für den Vermögensaufbau nutzen möchte, bevor er dieses profitabel anlegen kann, dem stehen ebenfalls viele Wege offen, sei es durch einen eigenen Online-Handel oder andere Dienstleistungen.

Elvira Gavrilova: sofern wir über erfolgreiches Geschäft reden — ist systematische Herangehensweise darunter zu verstehen

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Elvira Gavrilova in ihrem Büro, Vertretung von Amillidius, Odessa.

Harte Statistik — etwa die Hälfte der Unternehmen gehen zu Grunde im ersten Jahr nach ihrer Gründung, wobei 95% der Geschäfte innerhalb von fünf Jahren in Vermögensverfall geraten. Von allen Startups „hebt“ nur 1% ab. Eine vielversprechende Idee, ausreichendes Startkapital und die Produktion eines hervorragenden Produkts garantieren keine Existenzfähigkeit. Weshalb geschieht dies? Die Businessexpertin Elvira Gavrilova kennt nicht nur die Antwort auf diese Frage, sondern bietet auch ein wirksames Rezept, wie Sie ein solches Schicksal vermeiden und Wohlstand für Ihr Unternehmen erreichen. „Der Fehler der meisten Unternehmer ist, dass in dessen Bewusstsein “Ich produziere” mehr als “Ich verkaufe” auf der Waage bringt. Dies ist der Weg zur Insolvenz. Sie erkennen nicht, dass Verkäufe genauso wichtig sind, wobei aktuell möglicherweise sogar mehr als die Produktion. Ich schlage einen systematischen Ansatz vor, der die Waage in den Gleichstand bringt. Wie die Praxis zeigt ist dieser der einzig wahre “, sagt Elvira Gavrilova, Wirtschaftsexpertin, PR-Technologin, Mitinhaberin und CEO der europäischen Abteilung eines internationalen Werbeunternehmens Amillidius.

Elvira Gavrilova: über die Bedeutung und Funktionsprinzip einer systematischen Herangehensweise zur Geschäftstätigkeit

  • Weshalb ist der Absatz so wichtig?

Elvira Gavrilova:

Jedes Unternehmen beruht auf zwei Säulen — der Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen. Unter dem Begriff verstehe ich nicht den trivialen Absatz “Verkäufer-Käufer”, sondern ein Verkaufssystem. Die meisten Unternehmer interpretieren das Wesentliche des Geschäfts falsch — sie investieren viel mehr Energie und finanzielle Ressourcen in die Produktion als in den Verkauf. Solche Firmeninhaber zählen zu den 95% der in den ersten fünf Jahren in den Vermögensverfall geratener dazu. Schließlich ist der Gewinn, das Hauptziel des Geschäfts, ohne effektive Verkäufe unerreichbar.

Elvira Gavrilova mit Angestellten des Unternehmens im Amillidius-Büro in Warschau.

Im Regelfall geschieht folgendes, auf die Frage „Was machen Sie beruflich?“ erhalten Sie eine stolze Antwort „Ich bin selbstständig! Produziere Getränke.” Ein Jahr später wird die Person auf die Frage „Warum haben Sie geschlossen?“ niedergeschlagen antworten „Produktion hat sich schlecht verkauft.“ Wobei die Getränke womöglich sogar besser als die der Konkurrenz gewesen sind. Aber es wurde unsystematisch ans Geschäft herangegangen, die Produktion wurde zum Laufen gebracht, die Prozesskette und Komponenten, die zum Verkauf führen sollte jedoch nicht.

Nehmen wir zum Beispiel das Baugeschäft. Zwei Unternehmen bauen moderne Gebäude aus hochwertigen Materialien, nutzen innovative Technologien, beauftragen damit qualifizierte Architekten und Bauherren. Letztendlich wird eine der Baustellen aufs Eis gelegt und das Unternehmen meldet Insolvenz an, während das andere sich weiterentwickelt. Was ist der Grund dafür? Verschiedener Umgang mit der Absatzstrategie. Das in Konkurs geratene Unternehmen stellte Produktion und Bau in den Vordergrund und ging an den Absatz nicht mit der gleichen Sorgfalt heran. Wobei die Wettbewerber gleichermaßen verantwortungsbewusst wie Produktion so auch Vertrieb behandelten. Das war zweifellos deren Vorteil.

All dies gilt auch für den Dienstleistungssektor. Ein Schönheitssalon kann sich im Stadtzentrum befinden, die besten Meister anwerben und über moderne Ausrüstung verfügen. Aber ohne angemessene Bemühungen, hinsichtlich des Absatzes angebotener Dienstleistungen, wird dieser nicht lange existieren. Elegante Räumlichkeiten und internationale Master-Diplome werden nicht helfen — die nötige Anzahl der Kundschaft wird nicht erscheinen. Wobei die bestehenden Interessenten mit der Zeit zu Wettbewerbern wechseln werden, die es geschafft haben sich selbst kompetent zu verkaufen ohne dabei über einen günstigen Standort oder Räumlichkeiten mit modernem Design zu verfügen. Natürlich kann Ihr Unternehmen sogar eine ganze Vertriebs- und Marketingabteilung beschäftigen. Allein der Bestand dieser an sich garantiert jedoch keinen Gewinn, wenn der Eigentümer des Unternehmens die Prioritäten falsch setzte und das ganze Vekaufssystem nicht so gründlich wie das Produktionssystem kontrollierte. Es stellt sich also heraus, dass diejenigen, die nichts selbst produzieren, jedoch gut verkaufen, Geschäftsleute oft in Gewinnerzielung überholen. Es sind genau die Leute, die Ihre nicht abgenommene Ware zu einem niedrigen Preis kaufen und erfolgreich mit einem doppelten oder sogar dreifachen Aufpreis verkaufen. Dabei ist es dasselbe Produkt. Jedoch eine grundlegend andere Herangehensweise ans Geschäft — ein gut organisiertes Verkaufssystem! Wobei es nichts daran hindert jeden Unternehmer sich diese Kenntnisse anzueignen und in der Praxis umzusetzen. Es sollte im Gedächtnis bleiben, dass das Ergebnis einer Tätigkeit immer entweder Produktion oder Dienstleistungen sind und nur das Ergebnis des Verkaufs das Geld mit sich bringt – Ihr Gewinn. Dies bedeutet, dass ein erfolgreiches Geschäft eine gleichmäßige Segmentierung der Ressourcen in Produktion und Vertrieb bedeutet. Beispielsweise Apple stellt wesentlichen Teil der Komponenten für seine Geräte selbst erst überhaupt nicht her, sondern bezieht diese bei Samsung, wo die Produktion fehlerfrei eingerichtet wurde. Allerdings dank eines gut organisierten Verkaufssystems kann Apple die Produktion 30% teurer als Samsung vermarkten. Der Versatz der Aufmerksamkeit für die Produktion bringt Samsung in diesem Wettbewerb entsprechende Nachteile mit sich. Ein kompetenter Ansatz des “Apfel-Unternehmens” in Bezug auf Produktion und Vertrieb in allen Phasen bringt es auf die marktführende Position.

Elvira Gavrilova beim Galadinner ihres Projekts „Stolz und Schönheit der Ukraine“
(Odessa, 2019)
  • Was schließt ein systematischer Ansatz zur Geschäftsentwicklung ein?

Elvira Gavrilova:

Sowohl Produktion als auch Vertrieb umfassen eine Reihe von Grundsteinen. Standort, Ausrüstung, Rohstoffe und Bauteile, Personal — all dies ist gleichermaßen wichtig bei der Organisation einer Produktion eines Qualitätsprodukts. In einem kleinen, beengten Raum ohne Belüftung wird es kaum möglich werden eine Produktion von Haushaltschemikalien, nicht einmal aus den besten Rohstoffen und mithilfe bester Spezialisten zu organisieren. Eine geräumige Werkstatt und hochmodernen Werkzeugmaschinen mit digitaler Steuerung garantieren Ihnen nicht die Herstellung eines hochwertigen Produkts, sofern Amateure angestellt werden.

Im Verkauf gilt das gleiche Prinzip. Die Hauptkomponenten in diesem Prozess sind: angebotene Brandmarke, Produktlinie, Möglichkeiten zur Kundengewinnung Absatzstandorte und professionelle Verkäufer der Produktion. Wo jeder dieser Bereiche sich gleichermaßen entwickeln sollte. Ihr Unternehmen kann das perfekte Produkt herstellen, das den Anforderungen des Marktes entspricht, die Verkaufsabteilung mit Fachpersonal besetzt sein, falls aber gleichzeitig Ihre Marke niemandem bekannt ist oder noch schlimmer, es negative Informationen darüber im Netz vorfindbar sind — wird Ihr Produkt kein Kaufinteresse und Sie werden keinen Gewinn erwirtschaften. Anderer Beispiel, die Marke hat einen guten Ruf, die Qualität des Produkts ist erfreulich und Werbung zieht Kunden an, gleichwohl schreibt das Unternehmen immer noch keine schwarzen Zahlen aufgrund unfachmännischer Handlungen der Verkaufsabteilung. All dies kann richtiggestellt werden, wenn Vermarktungskomponenten gleichermaßen entwickelt werden. Dies ist das Grundprinzip der Arbeitsweise von Amillidius. Wir weisen in der Praxis nach, dass eine systematische Herangehensweise beim Aufbau eines Unternehmens die Grundlage für den Erfolg jeden Vorhabens ist.

Elvira Gavrilova und Jose Rui Menezes und Castro - Gründer und Partner von MAP
Engenharia

Elvira Gavrilova: Amillidius — Unternehmensführungstechnologie in Aktion

  • Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Ihrem Unternehmen und anderen?

Elvira Gavrilova:

Bereits seit der Gründung ist für Amillidius unsere soziale Mission entscheidend. Der Zweck dieser ist möglichst vielen Geschäftsleuten zum Erfolg zu verhelfen. Dies wiederum soll die Insolvenzstatistik reduzieren und die wirtschaftliche Situation in den Ländern, in welchen wir tätig sind verbessern. Um dies zu erzielen führen wir kostenlose Seminare in allen Unternehmensbüros in verschiedenen Ländern der Welt durch, wo erfahrene Marketingfachleute allen Interessierten die Grundlagen eines systematischen Ansatzes für die Unternehmensführung erläuterten, welche Unternehmer vor Fehlern und Kapitalverlusten schützen sollten. Auf den Seminaren lernen erfahrene Geschäftsleute und diejenigen, die gerade erst ein eigenes Unternehmen gründen, moderne, effektive Marketinginstrumente kennen, welche bei Geschäftsausbau nützlich werden. Der Unterricht erfolgt nach dem Amilliader-Programm, dem Urheberrechtssystem unseres Unternehmens, dessen Wirksamkeit durch langjährige Erfahrung sich bestätigte.

  • Sie beschäftigen sich nicht nur mit dem Marketing. Was fällt noch in den Bereich Ihrer Tätigkeit?

Elvira Gavrilova:

Ja, meine Tätigkeit beschränkt sich nicht nur aufs Marketing. Ein wichtiger Bereich ist das Investieren. Berufsbedingt besuche ich oft in verschiedene Länder wo treffen  mit Vertretern mittlerer und großer Unternehmen stattfinden. Dank zahlreicher Geschäftskontakte bin ich unter den Ersten die über neue interessante Geschäftsprojekte auf der ganzen Welt erfahren, welche Investoren anziehen. Meine Erfahrung ermöglicht es mir die Perspektiven abzuschätzen und selbst Geld zu investieren sowie meinen Geschäftspartnern und Freunden dies zu empfehlen. Viele dieser Projekte kontrolliere ich persönlich. Heutzutage ist die Wirtschaft äußerst instabil, daher bevorzuge ich Investitionsprojekte und Start-ups mit minimalem Risiko, unabhängig von der Tätigkeit des Geschäfts. Ich bin der Meinung, dass Investitionen neben der Entwicklung Ihres eigenen Geschäfts eine hervorragende Gelegenheit darstellen Ihr Einkommen zu diversifizieren, was in modernen Realitäten nicht vernachlässigt werden sollte.

Elvira Gavrilova bei einem Treffen mit Prinz Michael von Jugoslawien, Finanzier,
Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, Philanthrop (Lobby Hotel De Paris, Monaco).
  • Was bringt es einem Unternehmen, mit Amillidius zusammenzuarbeiten?

Elvira Gavrilova:

Bei der Verwirklichung unserer Mission helfen wir Unternehmen seit vielen Jahren finanzielle Verluste zu vermeiden. Wir haben eigenen Algorithmus entwickelt, mit dem wir in beliebigen Geschäftsbereichen in allen Richtungen hervorragende Ergebnisse erzielen können: von Bekleidungs — und Schuhgeschäften bis zur Luftfahrtindustrie, von Cafés und Restaurants bis hin zu Frachttransportdiensten. Unsere Methode hat sich in der Praxis bewährt und führt immer zum Hauptziel – der Entwicklung des Geschäfts unserer Auftraggeber.

Fahrzeug im Ausland kaufen: Behörden nicht vergessen

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Der Markt für Gebrauchtwagen verzeichnete in den letzten Jahren einen kontinuierlichen Anstieg. In nahezu allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die Preise gestiegen, so auch in Österreich.
Auf der Suche nach einem neuen Gebrauchtwagen schielen viele Bürger in Grenznähe in das Ausland. Offene Grenzen und eine einheitliche Währung machen es möglich. Das Vergleichen von Preisen und eine Probefahrt sind einfach. Wer sich für einen Eigenimport in Österreich entscheidet, muss jedoch einige Dinge beim Kauf von Neu- und Gebrauchtwagen beachten.

Preissteigerungen halten an
In der Europäischen Union sind die Preise für Gebrauchtwagen im Jahr 2019 um durchschnittlich 9 Prozent gestiegen. Das geht aus einem Vergleich vom Online-Automarkt AutoScout24 einher, dem größten Portal seiner Art in Europa. Zu den Preistreibern im Euroraum gehören Belgien und Österreich. Hierzulande sind die Gebrauchtwagenpreise um mehr als acht Prozent im Durchschnitt angestiegen.
Mittlerweile ist Österreich kein günstiges Pflaster mehr für einen neuen Gebrauchtwagen. Die Alpenrepublik zählt zu den teuersten Staaten und reiht sich in eine Liste mit Frankreich und Deutschland ein. Für den Kauf eines Gebrauchtwagens lohnt sich der Grenzübertritt gen Süden. In Italien liegen die Preise deutlich unter dem Niveau in Österreich. Ein Blick lohnt sich ferner auch auf den spanischen Markt für gebrauchte Fahrzeuge. Die Differenz kann in manchen Fahrzeugklassen bis zu 6.500 Euro betragen.

Finanzierung sichern
Der Gebrauchtwagenkauf im Ausland kann sich zu einem attraktiven Schnäppchen entwickeln. Doch auch für ein Schnäppchen muss die Finanzierung stehen. Beim Kauf außerhalb von Österreich ist es empfehlenswert, den Kaufbetrag umgehend zu zahlen. Fehlt das nötige Geld im Portmonee, können sich Käufer einen Kredit von 20.000 Euro ohne viel Bürokratie sichern.
Der Kredit aus dem Internet sollte nur bei einem renommierten und vertrauenswürdigen Anbieter abgeschlossen werden. Sie versprechen Seriosität, Sicherheit und einen verlässlichen Datenschutz. Bei der Beantragung ist der Kredit nicht zu eng zu fassen. Neben dem Kaufpreis fallen weitere Kosten für die Überführung und die Anmeldung bei einem Eigenimport an. Sie sind mit dem Kredit begleichbar.

Wissenswertes zum Kauf
In Österreich gilt ein Fahrzeug erst dann als Gebrauchtwagen, wenn es seit der erstmaligen Inbetriebnahme bereits 6.000 Kilometer auf dem Tacho hat und die Inbetriebnahme vor mindestens sechs Monaten erfolgte. Sonst handelt es sich per Gesetz um einen Neuwagen, die bei einem Import anders behandelt werden.
Der Kauf findet idealerweise bei einem Händler statt. Dann nämlich gilt in der gesamten EU eine Gewährleistung des Händlers gegenüber dem privaten Käufer. Vorauszahlungen sind zu vermeiden, erst bei Vertragsunterzeichnung wird der Kaufpreis hinterlegt. Das Auto sollte über eine EU-weite Betriebserlaubnis verfügen, damit der Import nach Österreich nicht zu einer bösen Überraschung wird.

Anmeldung bei den Behörden
Böse Überraschungen können auch bei der Behörde lauern – insofern man sich im Vorfeld nicht informiert hat. In jedem Fall fällt die NoVA (Normverbrauchsabgabe) an. Sie wird auch bei der Anmeldung eines Fahrzeuges fällig, das aus dem Ausland nach Österreich gebracht wird. Die Höhe der NoVA ermittelt im Vorfeld der NoVA-Rechner vom Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC).
Folgende Kosten können je nach Fahrzeug ebenfalls anfallen:
• Eintragung in die Genehmigungsdatenbank
• Kosten für Überstellungskennzeichen
• Einfuhrumsatzsteuer bei einem Import aus einem Nicht-EU-Land
• Zollgebühren bei einem Import aus einem Nicht-EU-Land

Stressfrei auf Dienstreise – Tipps für die optimale Vorbereitung einer Geschäftsreise!

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In Zeiten zunehmender Globalisierung hat die Zahl der Geschäftsreisen in vielen Unternehmen deutlich zugenommen. So gehört die Dienstreise ins Ausland bei vielen Unternehmen zur Tagesordnung. Bei Geschäftsreisen ins Ausland denken die meisten Außenstehenden an luxuriöse Reisen, die einen Dauerurlaub an den schönsten Orten der Welt versprechen. Dabei sieht die Realität ganz anders aus. Die meisten Dienstreisen sind für Manager eine sehr große Herausforderung. Denn neben meistens sehr langen Wartezeiten am Flughafen und mehrstündigen Flügen gilt es die Geschäftsinteressen während eines Business-Meetings konzentriert vorzutragen. Dabei sind vor allem Langstreckenflüge für Dienstreisende eine echte Tortur. Denn eine Geschäftsreise in ferne Länder ist alles andere als mit einer Sightseeing-Tour zu vergleichen. Statt den Tag an einem der schönsten Strände zu verbringen, sehen sich Manager über mehrere Stunden in Konferenzzimmern mit ausländischen Geschäftspartnern. So ist eine Geschäftsreise auch immer mit einer Menge Stress verbunden. Doch lässt sich eine Dienstreise auch ganz entspannt und stressfrei planen. Wer auf ein paar wesentliche Dinge bei den Planungen einer Geschäftsreise achtet, schafft es für deutlich mehr Komfort auf einer Geschäftsreise zu sorgen. Denn oftmals haben Manager es selbst in der Hand eine Geschäftsreise zu planen, wenn Unternehmen sie mit einem Dienstauftrag ins Ausland schicken. Demnach liegt das Schicksal einer erfolgreichen und entspannten Geschäftsreise bei einem durchdachten Reisemanagement. Wer den Fokus auf das Wesentliche bei einer Geschäftsreise setzt, schafft es sich sehr viel Stress zu ersparen.
So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber entworfen, der Sie mit einer Reihe von praktischen Tipps und Tricks bei den Planungen einer Geschäftsreise unterstützt. Auf diese Weise gelingt nicht mit leerem Akku und Jetlag beim Business-Meeting zu erscheinen. Schließlich sollte ein Unternehmen für eine optimale Vertretung für eine möglichst komfortable Dienstreise sorgen.

Geschäftsreise per Privatflugzeug planen

Eine besonders komfortable und stressfreie Dienstreise wird mit der Buchung eines Privatflugs möglich. So setzen immer mehr Unternehmen auf Anbieter für Privatflüge wie https://www.jetapp.at, um eine Dienstreise möglichst effizient zu gestalten. Denn im Vergleich zu einem Flug in einer gewöhnlichen Airline gelingt es mit einem Privat-Jet eine Menge Zeit zu sparen und Nerven zu schonen. Der Flugplan der Fluggesellschaften erlaubt es vielen Unternehmen nicht spontan auf Geschäftseinladungen zu reagieren. Das Reisen mit einem Privatjet erlaubt es dagegen flexibel und auch kleinere Flughäfen am Reiseziel anzusteuern, um die Anreise zu Geschäftsterminen so gering wie möglich zu halten. Gerade bei größeren Personengruppen, die von einem Unternehmen zu einem Geschäftstermin ins Ausland geschickt werden, lohnt es sich auf einen Privat-Jet zu setzen, um für ein erfolgreiches Business-Meeting zu sorgen. Auf diese Weise gelingt es vor allem auf Interkontinentalflügen deutlich weniger Stress entstehen zu lassen. Durch das Internet lässt sich eine Geschäftsreise heutzutage mit wenigen Mausklicks planen. So müssen Unternehmen nicht wieder die Kontrolle aus der Hand geben, wenn es darum geht eine Dienstreise schnell und flexibel zu planen. Dank der gehobenen Ausstattung der Privatmaschinen wird die Anreise für Manager eines Unternehmens dadurch erheblich komfortabler. Wer zusätzlich auf ausreichend Privatsphäre, einen hohen Komfort und einen guten Service setzen möchte, schafft dies mit einer Dienstreise per Privatjet zu planen.

Das richtige Gepäck auf einer Geschäftsreise

Auch das richtige Gepäck spielt für einen unkomplizierten und schnellen Ablauf bei einer Dienstreise eine wichtige Rolle. Dabei haben Geschäftsreisende mit einer Auswahl aus Koffern, Taschen, Kleidersäcken oder Trolleys die Qual der Wahl, wenn es um einen leichtes Reisegepäckstück geht. Die meisten Geschäftsreisenden entscheiden sich dabei für einen Business-Trolley, der sich bequem mit auf Reisen nimmt. Die sehr robusten Rollkoffer sind elegant und bieten ausreichend Stauraum für eine mehrtägige Geschäftsreise im Ausland. Laptop, Tablet und andere Geschäfts-Utensilien lagern die meisten Geschäftsreisenden ohnehin in einer separaten Aktentasche. Hier sollten Geschäftsreisende in Zeiten globaler Business-Beziehungen auf einen hochwertigen Roll-Trolley setzen, um eine gute Investition für viele weitere Geschäfts-Meetings zu tätigen. Denn hochwertige Business-Trolleys sind besonders leicht und aus einem sehr stabilen Material. So eignen sich hochpreisige Modelle für viele Jahre als langlebiger Begleiter für alle Geschäftsreisen.

Wichtige Dokumente für eine Auslandsreise

Für eine Dienstreise ins Ausland werden nicht selten eine Reihe von wichtigen Dokumenten wie Reisepässe, Visa oder einen Beleg für den Reisegrund benötigt. Je nach Reiseziel gilt es dabei ganz unterschiedliche Einreisebestimmungen zu beachten und Kontrollen am Flughafen zu durchlaufen. Denn auch bei einem Privatflug müssen Geschäftsreisende durch die anschließende Sicherheitskontrolle bei Business-Meetings außerhalb der europäischen Union. Die Sicherheitsauflagen für Geschäftsreisende sind nicht minder zeitaufwendig, als für Reise-Touristen. Im Gegenteil: Der Visumsantrag stellt sich für viele Manager schon als große Herausforderung heraus. Denn je nach Reisegrund der Geschäftsreise gilt es ein ganz anderes Visum zu beantragen. So ist es ein großer Unterschied, ob bei einem Business-Meeting lediglich Geschäftsbeziehungen gepflegt werden sollen oder finanzielle Transaktionen stattfinden werden. Auch die externe Arbeitsleistung bei einem ausländischen Unternehmen erfordert ein ganz spezielles Visum.

Durchatmen auf der Geschäftsreise

Viele Manager auf einer Dienstreise verspüren einen hohen Leistungsdruck, da vom eigenen Unternehmen ein effizientes und erfolgreiches Auftreten erwartet wird. Dabei ist eine Business-Reise alles andere als ein Zuckerschlecken: Jetlag und leere Energiereserven verhindern oftmals das Geschäftsreisende ihr Leistungsoptimum auf einer Dienstreise erreichen können. Auch während des Business-Flugs werden E-Mails beantwortet, Business-Pläne ausgearbeitet und verschiedene Termine vorbereitet. Kaum ein Geschäftsreisender kommt während einer Dienstreise wirklich zur Ruhe und genießt einen Moment der Entspannung. Doch ist die nötige Erholung für ein sicheres und authentisches Auftreten bei einem Business-Treffen von entscheidender Bedeutung. So sollten sich Geschäftsreisende unbedingt ein paar Stunden vor einem Geschäfts-Treffen ein paar Stunden Zeit der Erholung gönnen. Ein leckeres Essen in einem Restaurant, ein Power-Nap oder eine Massage im Hotel bieten sich an, um die Energiereserven von Körper und Geist wieder aufzuladen.