Großes Glück hatte der Fahrer eines Kleinbusses in den Mittagsstunden des 22. September 2017 bei einem Fahrzeugüberschlag auf der A9 bei Mautern.

Aus unbekannter Ursache kam der Kleinbus auf Höhe der Autobahnabfahrt Mautern rechts von der Fahrbahn ab und wurde unter der Autobahnbrücke in die Luft geschleudert. Nach einem Überschlag kam der Kleinbus nach rund 100 m schwer beschädigt am Dach zu liegen.

Die Feuerwehren Mautern, Kammern und Seiz wurden um 13 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Glücklicherweise stellten die ersteintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr Mautern fest, dass sich der Fahrer des verunfallten Kleinbusses wie durch ein Wunder bereits selbst aus seinem schwerbeschädigten und am Dach liegenden Fahrzeug befreien konnte.

Fotos von der Unfallstelle:

Der unbestimmten Grades verletzte Fahrer wurde bis zum Eintreffen des Notarztes von Feuerwehrsanitätern erstversorgt und anschließend vom Roten-Kreuz Mautern in das Landeskrankenhaus nach Leoben eingeliefert. Von den Einsatzkräften der Feuerwehr Mautern wurde die Unfallstelle weitläufig abgesichert, ein doppelter Brandschutz aufgebaut und Aufräumarbeiten durchgeführt.

Da der gesamte Verkehr während des Einsatzes über die Autobahnabfahrt Mautern umgeleitet werden musste, kam es in Fahrtrichtung Salzburg zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Um die Autobahn wieder möglichst schnell freizubekommen, rückte zur Unterstützung bei der Fahrzeugbergung die Feuerwehr Kammern mit dem Wechselladefahrzeug mit Kran an.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnte die Unfallstelle vollständig geräumt und für den Verkehr freigegeben werden.

 

Eingesetzte Kräfte:

  • Feuerwehr Mautern (Einsatzleitung OBI Wolfgang Hirt)
  • Feuerwehr Kammern
  • Feuerwehr Seiz
  • Notarzt Leoben
  • Rotes-Kreuz Mautern
  • Autobahnpolizei Trieben
  • ASFINAG
  • Abschleppunternehmen

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