Leoben – Bei der heute (20.01.2017) stattgefundenen Pressekonferenz wurde bekannt gegeben, dass das Flüchtlingsquartier in der ehemaligen Baumax-Halle geschlossen wird. Ab 1. April soll die Halle als Lagerhalle für das Innenministerium verwendet werden.

v.l.: Maximilian Koren (BMI), Leobens Bürgermeister Kurt Wallner, Adi Hirner (BMI); Foto: Freisinger
v.l.: Maximilian Koren (BMI), Leobens Bürgermeister Kurt Wallner, Adi Hirner (BMI); Foto: Freisinger

 

Bürgermeister Kurt Wallner und Maximilian Koren (Bundesministerium für Inneres) verkündeten bei der Pressekonferenz, dass das Flüchtlingsquartier mit Ende März 2017 geschlossen wird.

derzeit 110 Flüchtlinge

Die 110 derzeit in der Halle untergebrachten Asylwerber werden auf andere Betreuungseinrichtungen aufgeteilt. Möglich wird das weil die derzeitige Auslastung sowie die erwartete Entwicklung es zulassen.

Bürgermeister Kurt Wallner (Foto: Freisinger)
Bürgermeister Kurt Wallner (Foto: Freisinger)

Bürgermeister Wallner sagte, dass durch die Schließung des Flüchtlingsquartieres das subjektive Sicherheitsempfinden sicherlich steigen wird. Die Bevölkerung wird diesen Schritt sicher begrüßen.

Laut dem Innenministerium gab es seit über einem Jahr keine nennenswerten Probleme mehr mit den Asylwerbern.

Die Halle wird ab 1. April weiterhin vom Bundesministerium für Inneres verwendet. Sie soll als Lagerhalle dienen. Die Betten bleiben ebenfalls in der Halle gelagert. Sollte sich die Flüchtlingssituation wieder zuspitzen könnte das Quartier wieder belegt werden.

15 Privatquartiere

Neben dem Großquartier in der ehemaligen Baumax-Halle gibt es in Leoben noch 15 Privatquartiere in denen 112 Aslywerber untergebracht sind.

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