Die Polizei führt von 5. bis 16. Mai 2016 landesweit eine Schwerpunktaktion durch, bei der vermehrt und intensiv auf Geschwindigkeitsübertretungen im Straßenverkehr geachtet wird.

Foto: BMI / Alexander Tuma
Foto: BMI / Alexander Tuma

Die Fahrgeschwindigkeit ist ein zentrales Anliegen aller Verkehrssicherheitsprogramme, weil Geschwindigkeitsüberschreitungen bzw. die nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit nach wie vor die Hauptunfallursache im Straßenverkehr ist. Dabei geht es nicht nur um einzelne Raser oder Hochrisikolenker, sondern vor allem auch um das generell zu hohe Geschwindigkeitsniveau auf unseren Straßen.

Mit der „Nulltoleranz“ bei Geschwindigkeitsüberschreitungen im Ortsgebiet wurden alle mobilen und stationären Radarstandorte im Einvernehmen mit den jeweiligen Bezirkshauptmannschaften evaluiert und neu festgelegt. Mehr als 250 bisherige Standorte wurden überhaupt still gelegt. Durch die geringere Toleranz wurde das gesamte Geschwindigkeitsniveau – nicht nur im Ortsgebiet – deutlich gesenkt. Bei sogar angestiegenem Kontrollumfang sind die durch Radarmessungen festgestellten Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 10 km/h um 30 bis 50% zurückgegangen.

Dieser positive Effekt soll gerade zu Beginn der wärmeren Jahreszeit und eingebettet in den Reiseverkehr zwischen Christi Himmelfahrt, Muttertag und Pfingsten durch eine Schwerpunktaktion weiter verstärkt werden.

Nach Abschluss der Schwerpunktaktion und statistischer Auswertung werden die Ergebnisse in Form einer Presseaussendung kommuniziert.

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