Die Wallfahrtskirche Maria Osterwitz in der Nähe von Deutschlandberg war vom 10. bis 12. September 2015 Ziel der Fuß- und Radwallfahrer des Pfarrverbandes Vordernbergertal.

Nach alten Überlieferungen lässt sich dort die Marienverehrung und Pilgertradition bereits 1000 Jahre zurückverfolgen.

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Geistlichen Beistand bekamen die 25 Fußwallfahrer auf ihrem 3tägigen Pilgerweg von Pfarrer Mag. Johannes Freitag. Zubringerbusse brachten die Teilnehmer am ersten Tag von Trofaiach auf das Gaberl zum „Alten Almhaus“. Von dort führte die Wanderroute über die weststeirischen Almen nach Hirschegg. Bevor man hier Quartiert bezog lud Pfarrer Mag. Johannes Freitag noch zur Andacht in die Pfarrkirche Hirschegg. Dieses der heiligen Maria geweihte Kleinod, auch „Hirschegger Münsterlein“ genannt, präsentierte sich den Wallfahrern als ein wunderschönes spätgotisches Bauwerk.

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Am nächsten Tag ging es bei schönem Wanderwetter über die Pack, Hebalm, Freiländeralm zum Etappenziel St. Oswald, wo die Pilger das zweite Mal übernachteten. Der Wettergott meinte es auch am dritten Tag gut mit der Pilgerschar, die nach einer Morgenandacht zum ersehnten Ziel, der Wallfahrtskirche Maria Osterwitz in der Nähe von Deutschlandsberg weiterwanderten.

Mag. Ulrike Sölkner war für das Wohl der 18 Radwallfahrer zuständig, die sich von der Pfarre St. Peter-Freienstein auf ihre zweitägige Tour über den Murradweg R2 Richtung Deutschlandsberg machten.

Ein gemeinsamer Gottesdienst mit den Buswallfahrern aus dem Pfarrverband, verbunden mit einem herzlichen Willkommensgruß durch den Pfarrer der Basilika Maria Osterwitz Mag. István Holló, war dann Samstag ein ergreifender Abschluss der Wallfahrt 2015.

Ein besonderer Dank gebührt Pfarrer Mag. Johannes Freitag, den Fuß- und Radwallfahrtsleitern DI Ewald Zisler, Dr. Wolfram Grablechner und Mag. Ulrike Sölkner sowie dem gesamten Organisationsteam.