Mautern peilt Mittelfeldplatz an
Unser Partner Fanreport.at hat mit dem Sektionsleiter des SV Union Mauter, Walter Hüttenbrenner, über die kommende Saison und Änderungen in der Mannschaft gesprochen:
Sektionsleiter Walter Hüttenbrenner will mit seiner neu formierten Mannschaft einen guten Platz im Mittelfeld erreichen. Der Angriff ist das größte Plus, Mitelfeld und Abwehr müssen neu zusammengestellt werden.
Walter Hüttenbrenner und sein Team Mautern kämpfen mit Umstellungen in der Mannchaft. Einige Mannschaftssützen haben ihre Karriere beim SV Mautern beendet. Zwar gibt es auch hochkarätige Zugänge wie Roland Kral von WSV Liezen, jedoch braucht die Mannschaft sicherlich einige Zeit, um sich neu zu formieren. Besonders gut aufgestellt ist das Team von Mautern im Angriff. Roland Krall und Patrick Hölzl sind klingende Namen für die Gebietsliga. Doch im Mittelfeld und in der Abwehr gibt es für Trainer Ernst Lercher sicher einige Arbeit. Diese Formationen müssen neu zusammengestellt werden und benötigen einige Spiele Zeit um zueinander zu finden. Außerdem ist der Kader von Mautern zwar quantitativ gesehen durch den Einbau von Eigenbauspielern gleich geblieben, ob jedoch die Abgänge wie Martin Müller oder Christian Zechner qualititiv zu ersetzen sind, bleibt abzuwarten.
Die Trainingsbeteiligung ist derzeit sehr gut – kein Wunder- sind doch durch die Ferienzeit ein Großteil der Studenten anwesend. Seit 5. Juli befindet sich Mautern bereits in der Vorbereitung für die neue Saison. Und in den nächsten 3 bis 4 Wochen hofft Trainer Ernst Lercher auch eine gewisse spielerische Linie in sein Team zu bringen.
Ziel von Mautern ist ein guter Platz im Mittelfeld. Mit dem vorhandenen Kader scheint dies auch machbar zu sein.
Für Walter Hüttenbrenner gibt es einige Favoriten: Er schätzt Kammern sehr hoch ein. Auch St. Peter/Freienstein mit der Verpflichtung von Omulec und Braunstein hat für ihn gute Chancen. Und letztendlich darf man auch Phönix Mürzzuschlag beim Kampf um den Meistertitel nicht vergessen.
Traboch wird sicherlich auch heuer wieder um den Abstieg spielen, glaubt Walter Hüttenbrenner.
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