Lawinenopfer konnte nur mehr tot gefunden werden
Wie berichtet wurde ein 57-jähriger Polizeibeamter am Donnerstag, 16. Februar 2012, von einer Lawine mitgerissen. Er konnte nach stundenlanger Suche nur mehr tot geborgen werden.
Gegen 13:50 Uhr war ein 57-jähriger war Polizeibeamter gegen 13:50 Uhr mit seiner 51-jährigen Gattin, beide aus dem Bezirk Leoben, auf einer Schitour auf das Mugl-Roßeck in 1480 Meter Seehöhe unterwegs. Unterhalb des Roßeckgipfels löste sich plötzlich eine Schneebrettlawine und riss den 57-Jährigen mit. Seine Gattin, die einige Meter hinter ihm war, konnte am Rand des Lawinenkegels Halt finden. Sofort verständigte sie per Mobiltelefon die Einsatzkräfte.
Der 57-Jährige, der 350 Meter mitgerissen und verschüttet wurde, konnte gegen 19:30 Uhr von den 35 Einsatzkräften der Bergrettung und Feuerwehr mit Unterstützung von fünf Lawinenhundeführern aufgefunden werden. Der anwesende Bergrettungsarzt konnte nur mehr den Tod des 57-Jährigen feststellen.
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