Die überparteiliche Initiative Bezirk Leoben für Van der Bellen startet in die Intensivphase des Wahlkampfes. Bei ihrem letzten Treffen am 17.11. waren rund 25 Personen, die ab sofort rund um die Uhr präsent sein wollen und bis zum Wahltermin noch einmal alles geben werden, damit der Bezirk Leoben Van der Bellen wählt. Die Initiative soll mittlerweile über 50 Aktive und 200 Interessierte zählen, die für einen Bundespräsidenten auf die Straße gehen wollen, der verbindet.

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“Es ist unglaublich, wie viele UnterstützerInnen sich mittlerweile bei uns gemeldet haben”, sagt Elisabeth Jobstmann, Gemeinderätin der Stadt Leoben und Mitbegründerin der Initiative. “Wir werden in den letzten zweieinhalb Wochen noch einmal alles geben und die Zeit nutzen, um Leoben und sein Umland davon zu überzeugen, dass Van der Bellen der nächste Bundespräsident werden muss. Er wird nach bestem Wissen und Gewissen handeln und ein Bundespräsident für alle sein.” Es seien neben Flyeraktionen, Lokaltouren und Plakataktionen auch ein Tee- und Lebkuchenstand beim Weihnachtsmarkt am 26.11. und ein singender Flashmop am Hauptplatz am 3.12. geplant.

 

Neben Kulturpreisträger Günther “Tschif” Windisch und Amnesty International-Gründer Balder Ortner sind mittlerweile auch berühmte Sportler wie Max Erker Teil der Initiative. “Ich möchte einen unparteiischen Bundespräsidenten und keinen, der den Wählern im Wahlkampf etwas vorgaukelt, was er gar nicht umsetzen kann”, so Erker.

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