Das Regionalmanagement Obersteiermark Ost veranstaltete in der NMS Eisenerz zwei Europa-Workshops.

 

Wie gelingt es, dass Europa für Jugendliche sichtbar, erfahrbar und gestaltbar wird?  Dieser Frage widmeten sich auf Initiative der Jugendmanagerin Valerie Böckel und BBO-Koordinatorin Bianca Klapfer vom Regionalmanagement Obersteiermark Ost die Schüler der NMS Eisenerz im Rahmen zweier Workshops. Beim „Grenzgang Wandertag“ beschäftigte sich eine Gruppe außerhalb des Klassenzimmers mit Grenzen zwischen den Ländern und Grenzen im Kopf. Das Thema Grenze wurde dabei auf körperlicher Ebene gespürt und Grenzen im Kopf erkannt und abgebaut.

Jugendmanagerin Valerie Böckel (li.) und BBO-Koordinatorin Bianca Klapfer (re.) mit Workshopleiter Markus Plasencia und teilnehmenden Schülern.
Jugendmanagerin Valerie Böckel (li.) und BBO-Koordinatorin Bianca Klapfer (re.) mit Workshopleiter Markus Plasencia und teilnehmenden Schülern. (Foto: Regionalmanagement)

Der Workshop „Leinwand Europa“ ermöglichte den Jugendlichen nach einer Filmvorführung über europäische Themen zu diskutieren und reflektieren. „Die Schüler konnten bei ihren ganz persönlichen Erfahrungen aus ihren Lebenswelten an die Botschaften des Films anknüpfen und so ihre Vorstellungen und ihr Wissen unter fachgerechter Begleitung weiterentwickeln“, sagt Markus Plasencia von der Fachstelle Panthersie, der die Workshops leitete.

Jugendmanagerin Valerie Böckel (re. vorne kniend) und BBO-Koordinatorin Bianca Klapfer (re. stehend) vom Regionalmanagement mit Dir. Anton Haißl (3.v.r.) sowie Lehrern und Schülern der NMS Eisenerz
Jugendmanagerin Valerie Böckel (re. vorne kniend) und BBO-Koordinatorin Bianca Klapfer (re. stehend) vom Regionalmanagement mit Dir. Anton Haißl (3.v.r.) sowie Lehrern und Schülern der NMS Eisenerz (Foto: Regionalmanagement)

„Ziel der Workshops ist, in den Aktivitäten Impulse zu setzen, die es jungen Menschen ermöglicht, sich mit dem Thema Europa individuell auseinanderzusetzen. Jugendliche kommen mit verschiedenen Perspektiven über Europa in Berührung, tauschen sich darüber aus und reflektieren eigene und fremde Standpunkte. Es geht darum, den abstrakten Begriff ‚Europa‘ herunterzubrechen und zu entdecken, wo überall Europa Teil unseres alltäglichen Lebens ist“, nennt Valerie Böckel die Ziele derartiger Workshops, die auch von anderen Schulen in der Region kostenlos in Anspruch genommen werden können.

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